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„Auf den Spuren der Kellerkatze“ in Hollabrunn

Auch im Winter war er durchgehend in Betrieb, aber jetzt zu Beginn der schönen Jahreszeit lockt der Themenweg wieder verstärkt hinaus in die Kellergasse und die angrenzenden Naturräume. Die Wasserbrunnen und der Automat bei Station 19 sind wieder in Funktion, sobald die Frostgefahr gebannt ist. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt der Picknickkorb, den man beim Check-in an der Rezeption des Seminarhotels/Studentenheims bestellt und der eine herzhafte Kellerjause mit Spezialitäten der Hollabrunner Fleischerei Hofmann beinhaltet.

Der 4,15 km lange Rundweg ist gut beschildert und kann jederzeit kostenfrei und ohne Führung begangen werden. Er verläuft teilweise über unbefestigte Agrarwege, die Gehzeit beträgt – abhängig von der Verweildauer bei einzelnen Stationen – zweieinhalb bis drei Stunden. Zwei Stationen bieten ausgedehnte Spielbereiche für Kinder: eine zwei Meter hohe Reblaus Kletterfigur am Scheitelpunkt des Weges und ein Sandspielplatz gegen dessen Ende am Zehentplatz, wo man ein Reblausgelege ausbuddeln und auf einer Kellerkatzenwippe schaukeln kann.

Der Themenweg schildert an 24 Stationen die gesamte Erlebniswelt dieser Kellergasse – einer von dreien im Stadtgebiet von Hollabrunn – und ihre Entwicklung im städtischen Umfeld: von ihrer ursprünglich landwirtschaftlichen Bestimmung hin zu einem privat und gesellschaftlich genutzten attraktiven Lebensraum. Leitmotiv ist die vom Hollabrunner Künstler Günter Stockinger geschaffene Kellerkatze, eine traditionelle Symbolfigur im Weinbau. Sie begleitet den Besucher als Erzählerin und führt augenzwinkernd in das Thema der jeweiligen Station ein, zu der auch ein informativer und bebilderter fachlicher Teil gezeigt wird.

Umweltfreundlich mobil
Wer den Themenweg nicht zu Fuß absolvieren kann oder will, dem stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, ihn mit einem umweltfreundlichen Elektrofahrzeug zu befahren.

Beim Check-in an der Rezeption des Seminarhotels/Studentenheims kann man robuste Elektrofahrräder ausleihen. Die so genannten Fat-Bikes von Martin Stierböck machen selbst das Befahren von gepflasterten und geschotterten Wegen zum problemlosen Vergnügen. Info: www.stierboeck.at

Der Hollabrunner Gastronom Karl Riepl Verleiht Golfwargerln mit Charly!go. Mit den elektrisch betriebenen Golfwagerln kann man den Themenweg und andere Ausflugstouren rund um Hollabrunn bequem zurücklegen – eine umweltfreundliche Alternative für ältere Menschen oder Familien mit kleinen Kindern. Info: www.charly-go.com

Der Hollabrunner Kutschenfahrbetrieb Wimmer, ansässig direkt am Kellerkatzenweg bei Station 18, bietet in Kombination mit dem Themenweg zwei Kutschenfahrten an:
Geführte Kellerkatzen-Tour bis Station 12 (Reblaus) mit Weinverkostung und anschließender Kutschenfahrt
Individuelle Wanderung auf dem Kellerkatzenweg mit Unterbrechung bei Station 18 (Nutztier und Freund) und Kutschenfahrt
Info: www.kutsche-fahren.at

 

Themenweg „Auf den Spuren der Kellerkatze“
2020 Hollabrunn, Dechant-Pfeifer-Straße 3
Tel. 0664 60 95 23 90
www.kellerkatzenweg.at

 

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Weinwanderwege Mailberg

Anlässlich der 950 Jahr Feier im Jahr 2005 wurden vom Weinbauverein der Marktgemeinde Mailberg und „Mailberg Valley“ zwei Weinwanderwege errichtet. Es werden 6 Themenblöcke wie zum Beispiel der Weinbau in Mailberg (Geschichte und Fakten), Geologie (Mailberger Bruch und Urmeer), die Geschichte von Mailberg, das Presshaus (Keller und Presshäuserarchitektur) usw. auf Bildtafeln präsentiert)

 

Weinwanderweg „Hundschupfen“
beginnt im Malteserschloss, denkmalgeschützte Kellergasse Zipf, über die Kellergasse Hundschupfen beim Weindomizil Hagn vorbei, links Richtung Aussichtsturm. Anschließend den Güterweg Hundschupfen links hinunter Richtung Schafflerhof und hinauf zum Friedhof.

 

Weinwanderweg „Hochlüssen“

beginnt ebenfalls im Malteserschloss, geht über das „Bogerlo“ beim Haus
Nr. 39, vorbei an der Hofbreite in die Kellergasse Rosenpoint. Nach der Hubertuskapelle geht der Weg links hinauf zu den Weingärten „Alte Point“ und „Neue Point“ Richtung Buchberg. Von den Weingärten der Riede „Neue Point“ zurück in die Kellergasse Marktweg.

Spazier- und Wanderwege in Retz

WENZELSTEG – 31

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – gelangen wir durchs Verderber- und Znaimertor, bei der ersten Kreuzung links abbiegend, in die Windmühlgasse. An deren Ende zweigt nach rechts der Fußweg zur Windmühle ab. An der Windmühle und am Parkplatz vorbei, liegen rechts von uns der Kalvarienberg und der Soldatenfriedhof. Weiter bergauf führt der Weg entlang eines Föhrenmischwaldes bis zur Wegkreuzung beim „Büdlbaum“. Hier wenden wir uns nach rechts, bis wir nach ca. 700 m nach der Wiese erneut nach rechts abbiegen. Durch den Haidgraben gelangen wir zum Reiterhof „Schwarze Föhre“. Über den Wenzelsteg erreichen wir die Bundesstraße, die wir überqueren. Begleitet vom Retzer Altbach gehen wir nun durch die Kaiserallee bis in die Lange Zeile (Einkehrmöglichkeit: Altstadtheuriger Lehninger), von der wir in ca. 15 Minuten zum Hauptplatz gelangen.

Länge: 7,8 km / Gehzeit: 2 Std / Schwierigkeit: mittel

 

HAIDGRABENWEG – 32

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – gelangen wir durchs Verderber- und Znaimertor, bei der ersten Kreuzung links abbiegend, in die Windmühlgasse. An deren Ende zweigt nach rechts der Fußweg zur Windmühle ab. An der Windmühle und am Parkplatz vorbei, liegen rechts von uns der Kalvarienberg und der Soldatenfriedhof. Weiter bergauf führt der Weg entlang eines Föhrenmischwaldes bis zur Wegkreuzung beim „Büdlbaum“. Hier wenden wir uns nach rechts, bis wir nach ca. 400 m vor der Wiese in den Haidbergweg einbiegen. Wir gehen durch den Wald bergab und erreichen den Haidgrabenweg. Wir wandern weiter bergab zum Fladnitzerweg und biegen rechts bergauf durch den Wald bei den „Sieben Bründeln“ (speisen die Stadtbrunnen am Hauptplatz mit Wasser). Anschließend gelangen wir, vorbei am Soldatenfriedhof, nach links abbiegend zur Windmühle (mit Einkehrmöglichkeit beim Windmühlenheurigen Bergmann) in die Stadt zurück.

Länge: 6,9 km / Gehzeit: 1,5 – 2 Std / Schwierigkeit: mittel

 

Rosstalenweg – 33

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – wandern wir Richtung Dominikanerkirche in die Vinzenzigasse und gelangen zum Klosterbrücklweg, der nach rechts in die Windmühlgasse mündet. An deren Ende zweigt nach rechts der Fußweg zur Windmühle ab. An der Windmühle und am Parkplatz vorbei, liegen rechts von uns der Kalvarienberg und der Soldatenfriedhof. Weiter bergauf, bis zum Beginn des Föhrenmischwaldes, zweigen wir beim „Parapluiberg“ nach rechts ab. Entlang der Flur Rosstalen gelangen wir zum Fladnitzerweg. Weiter wandern wir nach rechts bergauf durch den Wald bei den „Sieben Bründeln“ und biegen nach links Richtung „Bischofsmütze“ ab. Zurück zur Stadt gelangen wir anschließend entweder den Weg entlang oder nach rechts abbiegend, über die Windmühle (mit Einkehrmöglichkeit beim Windmühlenheurigen Bergmann).

Länge:    5,5 km /                  Gehzeit: 1 Std, 30 Min / Schwierigkeit: mittel

 

Mittelbergweg – 34

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – spazieren wir durch die Vinzenzigasse zur Dominikanerkirche. Links entlang des Klosterbrücklweges gelangen wir rechts abbiegend aus der Stadt und wandern durch die Weingärten entlang eines Hohlweges. Ein Abstecher zur rechten Hand gelegenen Kümmerlkapelle empfiehlt sich, bevor wir in westlicher Richtung durch Weingärten wandern. Anschließend gehen wir entlang eines Güterweges bis zum Mittelberg. Wir entdecken reizvolle Plätzchen bei unserer Wanderung über den Mittelberg, bevor wir durch Weingärten zurück zur Wegkreuzung bei der Kümmerlkapelle gelangen. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung zum Hauptplatz zurück.

Länge:    4,5 km /                  Gehzeit: ca. 1 Std 15 Min / Schwierigkeit: leicht

 

Golitschweg – 35

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – spazieren wir durch die Vinzenzigasse zur Dominikanerkirche. Links entlang des Klosterbrücklweges gelangen wir rechts abbiegend aus der Stadt und wandern durch die Weingärten entlang eines Hohlweges und gelangen zum Fuß des Golitsch. Der Hausberg der Retzer bietet uns mit seiner geschützten Heidelandschaft eine schöne Aussicht auf die Weinstadt. Vom Aussichtsbankerl führt uns der Weg an der Rückseite des Hügels weiter und wir spazieren durch den Hohlweg zum Klosterbrücklweg zurück. (Tipp: Ein Abstecher zur nahe gelegenen Kümmerlkapelle empfiehlt sich.)

Länge:    3,4 km /                  Gehzeit: 1 Std / Schwierigkeit: leicht

 

Weinwanderweg – 36

Wir verlassen den Hauptplatz – Stadtbrunnen – durch das Verderber- und Znaimertor. An der Kreuzung liegt vor uns eine Gabelung; wir wählen die linke – in die Fladnitzerstraße – Richtung Hardegg. Nach ca. 100 m biegen wir rechts in die bäuerliche Siedlung „Am Anger“ ein. Gegenüber erreichen wir die Lange Zeile, die wir die volle Länge entlang wandern. Am Ende der gepflasterten Straße beginnt der Weinwanderweg der uns durch hügelige Weinberge, vorbei an einem Sortenweingarten, auf den Altenberg hinauf führt. Vorbei am Winzerhaus am Altenberg, Richtung Bahnübersetzung, nach rechts, wandern wir entlang des Setzberges in die Stadt zurück. Der Weg mündet in die Lange Zeile, wo der Altstadtheurige (Fam. Lehninger, Lange Zeile Nr. 33) zur Einkehr einlädt.

Länge:    6,0 km / Gehzeit:                  1 Std, 30 Min / Schwierigkeit: leicht

 

Erlebnisweg „bodenständig Röschitz – Wege zum Wein

Der Röschitzer Erlebnisweg zeigt die vielfältigen Einflussfaktoren auf den Wein: das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur, den Stellenwert von Glaube und Tradition. Bis heute haben Urgestein und Urmeer wesentlichen Einfluss auf den Wein.

Genießen Sie und schmecken Sie!

DER WEG: Der Erlebnisweg führt über sanfte Hügellandschaften rund um und durch den Weinort Röschitz. Mit festem Freizeit-Schuhwerk und leichter Wanderausrüstung ist der Weg gut zu bewältigen.

Der Erlebnisweg kann auch mit Tourenrädern und Mountainbikes befahren werden.

Die gesamte Weglänge beträgt rund 9 km (ca. 3,5 Std.), an der Strecke gibt es zwei gekennzeichnete Abkürzungsmöglichkeiten: Verkürzung auf ca. die Hälfte (ca. 4,5 km; 2,5 Std.), sowie weitere Verkürzung auf ca. 1/3 der Wegstrecke (ca. 3 km; 1,5 Std.). Die Zeitangaben beziehen sich auf durchschnittliche Gehgeschwindigkeit und berücksichtigen genügend Zeit zum Aufenthalt bei den einzelnen Stationen.

Hunde können gerne (mit Leine) mitgenommen werden.

Die Benützung des Erlebnisweges erfolgt auf eigene Gefahr! Eltern haften für ihre Kinder.

Infos:
Marktgemeinde Röschitz
3743 Röschitz, Hauptplatz 1
Tel. 02984/2701

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www.roeschitz.at