Monthly Archives: Juli 2015

Schmidataler Wanderwege

  1. Frauendorfer Weinbergtour
    1,2 km bis 3,7 km (je nach Wegstrecke)

Eingebettet in die sanfte Hügellandschaft des Rosenbergs führen die vier markierten Wanderwege der Frauendorfer Weinbergtour mit Weglängen von 1,2 bis 3,7 km durch malerische Kellergassen und Weingärten. Schautafeln bieten interessante Einblicke in die Welt des Weins. Müden Wanderern stehen Rastplätze mit wunderschönem Ausblick ins Schmidatal zur Verfügung.

Wandern Sie durch die sanfte Hügellandschaft des Rosenbergs zu unseren Weingärten. Genießen Sie den Ausblick von unseren Rastplätzen tief hinein in das Schmidatal. Lernen Sie die Rebsorten unseres Weinortes in der Natur und anhand von Schautafeln kennen. Genießen Sie unsere malerischen Kellergassen.

Besuchen Sie einen Weinkeller und erleben Sie bei einem Glas Wein die enge Berührung mit der historischen Tradition unseres Weinbaues sowie Land und Leuten.

Information über offene Keller und Buschenschanken finden Sie unter www.frauendorf.at

INFORMATION:
Ferdinand Wimmer
A-3710 Frauendorf an der Schmida 20
Mobil: +43/664/2201230
E-mail: wein [at] frauendorf [dot] at
www.frauendorf.at

 

2. Großgemeinde-Rundwanderweg Ziersdorf (GGRWW)
31,5 km, Wanderdauer ca. 7 Stunden

Entspannen Sie sich bei dieser Wanderung durch idyllische Weingärten und fruchtbare Felder, in schattigen Wäldern und entlang unserer Bäche und Biotope.

Der Großgemeinde-Rundwanderweg (GGRWW) beginnt am Hauptplatz in Ziersdorf und führt über Dippersdorf, Rohrbach, Kiblitz, Fahndorf, Hollenstein, Gettsdorf, Großmeiseldorf und Radlbrunn wieder nach Ziersdorf zurück.

Markante Aussichtspunkte, mit einem herrlichen Blick über das gesamte Schmidatal, laden zum Verweilen ein. Z.B. „Ausblick am Köhlberg“ wo auch die „Jubiläumskapelle“ (900 Jahre erste urkundliche Erwähnung Ziersdorf) zum Verweilen und Besinnen einlädt. Weitere interessante Bauwerke sind z.B. der Jugendstilsaal im Konzerthaus Weinviertel in Ziersdorf, der Brandlhof in Radlbrunn, aber auch die barocke Kirche und der Pfarrhof in Gettsdorf.

INFORMATION:
Gemeindeamt Ziersdorf
A-3710 Ziersdorf, Hauptplatz 1
Tel.: +43/2956/2204
Fax: +43/2956/2204-44
E-mail: gemeinde [at] ziersdorf [dot] at
www.ziersdorf.at

 

3. „Köhlberg Rundwanderweg“ in Ziersdorf
Riedenwanderung Köhlberg: ca. 3 km, Wanderdauer ca. 1,5 Stunden

Riedenwanderung durch die terrassenförmig angelegten Weinberge des Ziersdorfer Köhlberges, die sich mit den wohlbestellten Feldern zu einem Mosaik der Fruchtbarkeit zusammenfügen. Über Wege, Fluren und Hohlwege führt die Wanderung vorbei an für die Gegend typischer Flora, zur „Jubiläumskapelle“, Aussichtspunkten und Naturdenkmälern.

Millionen Jahre Landschaftsgeschichte, Jahrtausende alte Besiedelungsgeschichte, Eigenheiten und Lieblichkeiten aus der Pflanzen- und Tierwelt sowie das Wirken des Menschen in dieser Landschaft, können Sie entlang des Köhlberg-Rundwanderweges entdecken, verstehen und mit allen Sinnen erleben.

Ausgangspunkt:
Ortsende Ziersdorf an der Hollabrunner Straße, nach der Schmidabrücke rechts. Johann-Resch-Weg Richtung Parthkapelle. Der Weg ist beschildert.

INFORMATION:
Gemeindeamt Ziersdorf
A-3710 Ziersdorf, Hauptplatz 1
Tel.: +43/2956/2204
Fax: +43/2956/2204-44
E-mail: gemeinde [at] ziersdorf [dot] at
www.ziersdorf.at

 

4. Rundwanderweg und Laufstrecke Ravelsbach

Sehr abwechslungsreich präsentiert sich der Ravelsbacher Rundwanderweg durch romantische Hohlwege und Kellergassen, über „Hintauswege“ in die hügeligen Rieden des Schmidatals, vorbei an Wegkreuzen zurück zur Jakob Prandtauer Kirche im Zentrum von Ravelsbach.

7 km auf unbefestigten und befestigten Wegen – Beschilderung: Rundwanderweg Ravelsbach

Ausgehend von der barocken Jakob Prandtauer-Kirche führt der Rundwanderweg hinauf in die Ravelsbacher Kellergasse, vorbei am Hochbehälter und der Waldschießstätte zum „Höhenweg“. Von hier hat man einen wunderschönen Blick auf Ravelsbach und das Schmidatal. Weiter geht es zum Hochbehälter Oberravelsbach und hinunter in den Ort, wo der Hohlweg durch die Kellergasse zu einer Rast im Schatten einlädt. Durch die Riede „Urtlfeld“ entlang des Haselbaches führt der Weg durch den Park zurück zum Ausgangspunkt.

Anschluss Gaindorf

Länge des Teilstückes – rund 7,5 km auf unbefestigten und befestigten Wegen
Beschilderung – Rundwanderweg KG Gaindorf

Ausgehend vom Hauptplatz Ravelsbach führt diese Teilstrecke über die Bahnstraße zur Seniorenpromenade, von dort über die Riede „Fliegentanz“ nach Gaindorf. Der weitere Weg verläuft über die so genannte Ortsstraße „Kirchensteig“, entlang der Ravel bis zur Kläranlage. Nach dieser führt der Weg über die Brücke Richtung Bahnstation und von dort wieder Richtung Gaindorf. Über die Kellergasse „Haltergraben“ geht der Weg wieder Richtung Dorfzentrum Gaindorf zurück und man gelangt wieder über den „Kirchensteig“ zum Ausgangspunkt zurück.

Anschluss Minichhofen

Länge des Teilstückes – rund 4,5 km auf unbefestigten und befestigten Wegen
Beschilderung – Rundwanderweg KG Minichhofen

Ausgehend vom Hauptplatz Ravelsbach führt der Weg entlang des Gaindorfer Abschnittes bis zur Kläranlage. Von dort geht es über die „Wiesberg-Kellergasse“ zum Ort Minichhofen. Über den Hintausweg gelangt man in die Ortsmitte und wieder zurück bis zur Abzweigung bei der Kläranlage.

Anschluss Baierdorf

Länge des Teilstückes – rund 3,7 km bis zur Abzweigung Mühlgraben

Vom Ravelsbacher Rundwanderwegt zweigt in der KG Oberravelsbach, beim Mühlgraben, der Wanderweg Richtung Baierdorf ab. Der weitere Weg verläuft über die Kellergasse Baierdorf hinunter zum Tiefenbachweg, den Waldweg entlang zum Grenzweg zur KG Grübern. Dort zweigt der Weg wieder Richtung Kellergasse Baierdorf ab und führt unmittelbar von der Kellergasse über den asphaltierten Güterweg in die KG Baierdorf hinein. Durch und über den Mühlgraben erreicht man wieder den Ravelsbacher Rundwanderweg.

Anschluss Parisdorf

Länge des Teilstückes – rund 5 km

Beim „Kreuz“ in der KG Gaindorf zweigt der Wanderweg Richtung Parisdorf ab und beim „Weißen Kreuz“ beginnt der Rundwanderweg in der KG Parisdorf. Dieser führt rund um die Ortschaft.

Anschluss Pfaffstetten

Länge des Teilstückes – rund 9,5 km

Bei der Bodenaushubdeponie zweigt das Teilstück Pfaffstetten vom Ravelsbacher Rundwanderweg ab. Der Weg führt am „Hohen Kreuz“ vorbei in die Riede „See“. Von dieser Riede führt der Weg weiter Richtung Biotop in der Riede „Garten“. Der weitere Weg verläuft über den „Jägersteig“ in die Riede „Auf der Warth“, vorbei an der Warthkapelle, in Richtung Landstraße 1232. Nach dem Überqueren der Landstraße gelangt man in der Riede „Wiesberg“ zur „Hiatahüttn“ und über den „Augraben“

Laufstrecke

Länge der Laufstrecke – rund 5 km

Die komplett beschilderte, 5 km lange Laufstrecke, führt ohne nennenswerte Steigungen zur Hälfte auf Feldwegen, zur Hälfte auf Straßen und teilweise durch Kellergassen. Ausgangspunkt ist der Hauptplatz Ravelsbach.

INFORMATION:
Gemeindeamt Ravelsbach
A-3720 Ravelsbach, Hauptplatz 5
Tel.: +43/2958/82414
Fax: +43/2958/82414-10
E-mail: gemeinde [at] ravelsbach [dot] at

 

5. Weinwanderweg Wetzdorf  7 km

Der Weinwanderweg Wetzdorf führt auf beschilderten Wegen als Rundwan­derweg konzipiert durch die wunderschönen Heldenberger Weinrieden. Genießen Sie die traumhafte Natur und die idyllische Landschaft Heldenbergs.

Der Wanderweg führt Sie an einem Wildgehege vorbei, durch die Heldenberger Weinrieden (es gibt Abzweigungen zu einem beschilderten Hohlwanderweg).

Nach einem leichten Anstieg genießen Sie auf der Anhöhe einen herrlichen Blick ins obere Schmidatal. Zahlreiche Rastplätze laden den Wanderer zum Ausruhen ein. Weiter geht es bis zum höchsten Punkt, dem „Roten Kreuz“, danach führt der Weg leicht bergab, durch Wald und Weingärten, und, kurz vor dem Ziel, durch die Kellergasse.

TIPP:
Wetzdorfer Weinwandertag – jedes Jahr am 1. Mai 8 Raststellen haben für Sie geöffnet!

 

INFORMATION
Weinwanderweg Wetzdorf
Franz Schober
Tel: 02956-2359, Mobil: 0664-4868461
schober [dot] franz [at] wein-schober [dot] at
www.schmidatal.at

 

 

„Auf den Spuren der Kellerkatze“ in Hollabrunn

Auch im Winter war er durchgehend in Betrieb, aber jetzt zu Beginn der schönen Jahreszeit lockt der Themenweg wieder verstärkt hinaus in die Kellergasse und die angrenzenden Naturräume. Die Wasserbrunnen und der Automat bei Station 19 sind wieder in Funktion, sobald die Frostgefahr gebannt ist. Für das leibliche Wohl der Besucher sorgt der Picknickkorb, den man beim Check-in an der Rezeption des Seminarhotels/Studentenheims bestellt und der eine herzhafte Kellerjause mit Spezialitäten der Hollabrunner Fleischerei Hofmann beinhaltet.

Der 4,15 km lange Rundweg ist gut beschildert und kann jederzeit kostenfrei und ohne Führung begangen werden. Er verläuft teilweise über unbefestigte Agrarwege, die Gehzeit beträgt – abhängig von der Verweildauer bei einzelnen Stationen – zweieinhalb bis drei Stunden. Zwei Stationen bieten ausgedehnte Spielbereiche für Kinder: eine zwei Meter hohe Reblaus Kletterfigur am Scheitelpunkt des Weges und ein Sandspielplatz gegen dessen Ende am Zehentplatz, wo man ein Reblausgelege ausbuddeln und auf einer Kellerkatzenwippe schaukeln kann.

Der Themenweg schildert an 24 Stationen die gesamte Erlebniswelt dieser Kellergasse – einer von dreien im Stadtgebiet von Hollabrunn – und ihre Entwicklung im städtischen Umfeld: von ihrer ursprünglich landwirtschaftlichen Bestimmung hin zu einem privat und gesellschaftlich genutzten attraktiven Lebensraum. Leitmotiv ist die vom Hollabrunner Künstler Günter Stockinger geschaffene Kellerkatze, eine traditionelle Symbolfigur im Weinbau. Sie begleitet den Besucher als Erzählerin und führt augenzwinkernd in das Thema der jeweiligen Station ein, zu der auch ein informativer und bebilderter fachlicher Teil gezeigt wird.

Umweltfreundlich mobil
Wer den Themenweg nicht zu Fuß absolvieren kann oder will, dem stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, ihn mit einem umweltfreundlichen Elektrofahrzeug zu befahren.

Beim Check-in an der Rezeption des Seminarhotels/Studentenheims kann man robuste Elektrofahrräder ausleihen. Die so genannten Fat-Bikes von Martin Stierböck machen selbst das Befahren von gepflasterten und geschotterten Wegen zum problemlosen Vergnügen. Info: www.stierboeck.at

Der Hollabrunner Gastronom Karl Riepl Verleiht Golfwargerln mit Charly!go. Mit den elektrisch betriebenen Golfwagerln kann man den Themenweg und andere Ausflugstouren rund um Hollabrunn bequem zurücklegen – eine umweltfreundliche Alternative für ältere Menschen oder Familien mit kleinen Kindern. Info: www.charly-go.com

Der Hollabrunner Kutschenfahrbetrieb Wimmer, ansässig direkt am Kellerkatzenweg bei Station 18, bietet in Kombination mit dem Themenweg zwei Kutschenfahrten an:
Geführte Kellerkatzen-Tour bis Station 12 (Reblaus) mit Weinverkostung und anschließender Kutschenfahrt
Individuelle Wanderung auf dem Kellerkatzenweg mit Unterbrechung bei Station 18 (Nutztier und Freund) und Kutschenfahrt
Info: www.kutsche-fahren.at

 

Themenweg „Auf den Spuren der Kellerkatze“
2020 Hollabrunn, Dechant-Pfeifer-Straße 3
Tel. 0664 60 95 23 90
www.kellerkatzenweg.at

 

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Weinwanderwege Mailberg

Anlässlich der 950 Jahr Feier im Jahr 2005 wurden vom Weinbauverein der Marktgemeinde Mailberg und „Mailberg Valley“ zwei Weinwanderwege errichtet. Es werden 6 Themenblöcke wie zum Beispiel der Weinbau in Mailberg (Geschichte und Fakten), Geologie (Mailberger Bruch und Urmeer), die Geschichte von Mailberg, das Presshaus (Keller und Presshäuserarchitektur) usw. auf Bildtafeln präsentiert)

 

Weinwanderweg „Hundschupfen“
beginnt im Malteserschloss, denkmalgeschützte Kellergasse Zipf, über die Kellergasse Hundschupfen beim Weindomizil Hagn vorbei, links Richtung Aussichtsturm. Anschließend den Güterweg Hundschupfen links hinunter Richtung Schafflerhof und hinauf zum Friedhof.

 

Weinwanderweg „Hochlüssen“

beginnt ebenfalls im Malteserschloss, geht über das „Bogerlo“ beim Haus
Nr. 39, vorbei an der Hofbreite in die Kellergasse Rosenpoint. Nach der Hubertuskapelle geht der Weg links hinauf zu den Weingärten „Alte Point“ und „Neue Point“ Richtung Buchberg. Von den Weingärten der Riede „Neue Point“ zurück in die Kellergasse Marktweg.

Spazier- und Wanderwege in Retz

WENZELSTEG – 31

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – gelangen wir durchs Verderber- und Znaimertor, bei der ersten Kreuzung links abbiegend, in die Windmühlgasse. An deren Ende zweigt nach rechts der Fußweg zur Windmühle ab. An der Windmühle und am Parkplatz vorbei, liegen rechts von uns der Kalvarienberg und der Soldatenfriedhof. Weiter bergauf führt der Weg entlang eines Föhrenmischwaldes bis zur Wegkreuzung beim „Büdlbaum“. Hier wenden wir uns nach rechts, bis wir nach ca. 700 m nach der Wiese erneut nach rechts abbiegen. Durch den Haidgraben gelangen wir zum Reiterhof „Schwarze Föhre“. Über den Wenzelsteg erreichen wir die Bundesstraße, die wir überqueren. Begleitet vom Retzer Altbach gehen wir nun durch die Kaiserallee bis in die Lange Zeile (Einkehrmöglichkeit: Altstadtheuriger Lehninger), von der wir in ca. 15 Minuten zum Hauptplatz gelangen.

Länge: 7,8 km / Gehzeit: 2 Std / Schwierigkeit: mittel

 

HAIDGRABENWEG – 32

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – gelangen wir durchs Verderber- und Znaimertor, bei der ersten Kreuzung links abbiegend, in die Windmühlgasse. An deren Ende zweigt nach rechts der Fußweg zur Windmühle ab. An der Windmühle und am Parkplatz vorbei, liegen rechts von uns der Kalvarienberg und der Soldatenfriedhof. Weiter bergauf führt der Weg entlang eines Föhrenmischwaldes bis zur Wegkreuzung beim „Büdlbaum“. Hier wenden wir uns nach rechts, bis wir nach ca. 400 m vor der Wiese in den Haidbergweg einbiegen. Wir gehen durch den Wald bergab und erreichen den Haidgrabenweg. Wir wandern weiter bergab zum Fladnitzerweg und biegen rechts bergauf durch den Wald bei den „Sieben Bründeln“ (speisen die Stadtbrunnen am Hauptplatz mit Wasser). Anschließend gelangen wir, vorbei am Soldatenfriedhof, nach links abbiegend zur Windmühle (mit Einkehrmöglichkeit beim Windmühlenheurigen Bergmann) in die Stadt zurück.

Länge: 6,9 km / Gehzeit: 1,5 – 2 Std / Schwierigkeit: mittel

 

Rosstalenweg – 33

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – wandern wir Richtung Dominikanerkirche in die Vinzenzigasse und gelangen zum Klosterbrücklweg, der nach rechts in die Windmühlgasse mündet. An deren Ende zweigt nach rechts der Fußweg zur Windmühle ab. An der Windmühle und am Parkplatz vorbei, liegen rechts von uns der Kalvarienberg und der Soldatenfriedhof. Weiter bergauf, bis zum Beginn des Föhrenmischwaldes, zweigen wir beim „Parapluiberg“ nach rechts ab. Entlang der Flur Rosstalen gelangen wir zum Fladnitzerweg. Weiter wandern wir nach rechts bergauf durch den Wald bei den „Sieben Bründeln“ und biegen nach links Richtung „Bischofsmütze“ ab. Zurück zur Stadt gelangen wir anschließend entweder den Weg entlang oder nach rechts abbiegend, über die Windmühle (mit Einkehrmöglichkeit beim Windmühlenheurigen Bergmann).

Länge:    5,5 km /                  Gehzeit: 1 Std, 30 Min / Schwierigkeit: mittel

 

Mittelbergweg – 34

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – spazieren wir durch die Vinzenzigasse zur Dominikanerkirche. Links entlang des Klosterbrücklweges gelangen wir rechts abbiegend aus der Stadt und wandern durch die Weingärten entlang eines Hohlweges. Ein Abstecher zur rechten Hand gelegenen Kümmerlkapelle empfiehlt sich, bevor wir in westlicher Richtung durch Weingärten wandern. Anschließend gehen wir entlang eines Güterweges bis zum Mittelberg. Wir entdecken reizvolle Plätzchen bei unserer Wanderung über den Mittelberg, bevor wir durch Weingärten zurück zur Wegkreuzung bei der Kümmerlkapelle gelangen. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung zum Hauptplatz zurück.

Länge:    4,5 km /                  Gehzeit: ca. 1 Std 15 Min / Schwierigkeit: leicht

 

Golitschweg – 35

Vom Hauptplatz – Stadtbrunnen – spazieren wir durch die Vinzenzigasse zur Dominikanerkirche. Links entlang des Klosterbrücklweges gelangen wir rechts abbiegend aus der Stadt und wandern durch die Weingärten entlang eines Hohlweges und gelangen zum Fuß des Golitsch. Der Hausberg der Retzer bietet uns mit seiner geschützten Heidelandschaft eine schöne Aussicht auf die Weinstadt. Vom Aussichtsbankerl führt uns der Weg an der Rückseite des Hügels weiter und wir spazieren durch den Hohlweg zum Klosterbrücklweg zurück. (Tipp: Ein Abstecher zur nahe gelegenen Kümmerlkapelle empfiehlt sich.)

Länge:    3,4 km /                  Gehzeit: 1 Std / Schwierigkeit: leicht

 

Weinwanderweg – 36

Wir verlassen den Hauptplatz – Stadtbrunnen – durch das Verderber- und Znaimertor. An der Kreuzung liegt vor uns eine Gabelung; wir wählen die linke – in die Fladnitzerstraße – Richtung Hardegg. Nach ca. 100 m biegen wir rechts in die bäuerliche Siedlung „Am Anger“ ein. Gegenüber erreichen wir die Lange Zeile, die wir die volle Länge entlang wandern. Am Ende der gepflasterten Straße beginnt der Weinwanderweg der uns durch hügelige Weinberge, vorbei an einem Sortenweingarten, auf den Altenberg hinauf führt. Vorbei am Winzerhaus am Altenberg, Richtung Bahnübersetzung, nach rechts, wandern wir entlang des Setzberges in die Stadt zurück. Der Weg mündet in die Lange Zeile, wo der Altstadtheurige (Fam. Lehninger, Lange Zeile Nr. 33) zur Einkehr einlädt.

Länge:    6,0 km / Gehzeit:                  1 Std, 30 Min / Schwierigkeit: leicht

 

Erlebnisweg „bodenständig Röschitz – Wege zum Wein

Der Röschitzer Erlebnisweg zeigt die vielfältigen Einflussfaktoren auf den Wein: das Zusammenspiel zwischen Mensch und Natur, den Stellenwert von Glaube und Tradition. Bis heute haben Urgestein und Urmeer wesentlichen Einfluss auf den Wein.

Genießen Sie und schmecken Sie!

DER WEG: Der Erlebnisweg führt über sanfte Hügellandschaften rund um und durch den Weinort Röschitz. Mit festem Freizeit-Schuhwerk und leichter Wanderausrüstung ist der Weg gut zu bewältigen.

Der Erlebnisweg kann auch mit Tourenrädern und Mountainbikes befahren werden.

Die gesamte Weglänge beträgt rund 9 km (ca. 3,5 Std.), an der Strecke gibt es zwei gekennzeichnete Abkürzungsmöglichkeiten: Verkürzung auf ca. die Hälfte (ca. 4,5 km; 2,5 Std.), sowie weitere Verkürzung auf ca. 1/3 der Wegstrecke (ca. 3 km; 1,5 Std.). Die Zeitangaben beziehen sich auf durchschnittliche Gehgeschwindigkeit und berücksichtigen genügend Zeit zum Aufenthalt bei den einzelnen Stationen.

Hunde können gerne (mit Leine) mitgenommen werden.

Die Benützung des Erlebnisweges erfolgt auf eigene Gefahr! Eltern haften für ihre Kinder.

Infos:
Marktgemeinde Röschitz
3743 Röschitz, Hauptplatz 1
Tel. 02984/2701

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www.roeschitz.at